Eine Säule des sozialen Maisachs mitten im Ort

Sozialzentrum der Gemeinde Maisach

Die Türen in der Kirchenstraße 1 sind für die sozialen Belange der Bürgerinnen und Bürger aus dem Gemeindegebiet geöffnet. Im Erdgeschoss sind zwei Seniorenberaterinnen, C. Singer und M. Schadl, für Themen rund um ältere Menschen ansprechbar. Leiter des „Sozialzentrums der Gemeinde Maisach. Begegnung, Beratung und Unterstützung“ ist T. Stark. Er ist der direkte Ansprechpartner bei den Themen Obdachlosigkeit, Integration und Asyl. Außerdem koordiniert und leitet er die Jugendarbeit mit der Jugendbegegnungsstätte und dem zukünftigen Streetwork im Gemeindegebiet.

„Das Sozialzentrum wird die Säule unseres sozialen Maisachs im Herzen des Ortes sein“, sagt der Bürgermeister Hans Seidl zufrieden. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind außerdem eine positive Visitenkarte für das, wofür wir in der Gemeinde stehen.“ Neben dem Beratungsangebot der Gemeindeverwaltung wird auch der Pflegestützpunkt des Landkreises in der Kirchenstraße 1 monatlich seine Pflegeberatung anbieten.

Soziale Angebote weiter ausbauen

Zentrumsleiter T. Stark ist ebenfalls zuversichtlich: „Ich bin voller Vorfreude auf die vielfältigen sozialen Aufgaben unserer Gemeinde und darauf, sie gemeinsam mit meinem Team weiterzuentwickeln. Ein besonderer Meilenstein ist die Eröffnung unseres neuen Sozialzentrums, mit dem wir unsere sozialen Angebote weiter ausbauen.“ Dem schließt sich die Leiterin des Seniorenbüros, C. Singer, an: „Ich freue mich darauf, mit vielen Menschen Ideen zu entwickeln, wie man in Maisach und in seinen eigenen vier Wänden gut älter werden kann. Und ich freue mich auf viele schöne gemeinsame Aktionen in unseren neuen Räumlichkeiten.“

M. Schadl wechselt nach 28 Jahren offener Jugendarbeit begeistert in den Seniorenbereich und die Arbeit im Team mit den beiden Kollegen. Sie sei froh darüber, dass die Gemeinde Maisach als erste Gemeinde im Landkreis mit der Seniorenarbeit starte: „Angesichts der Situation, dass einerseits der demografische Wandel, andererseits aber auch der zunehmende Pflegenotstand und explodierende Kosten in der Pflege uns vor immer neue Herausforderungen stellen wird, ist die Arbeit notwendig. Unser Ziel wird sein, dass wir es unseren älteren Bürgern vor Ort ermöglichen möchten, dass sie so lange wie möglich in ihrem gewohnten Zuhause leben können und aber auch an der Gesellschaft weiter teilhaben können.“