Germerswang

dazugehörige Ortsteile: Frauenberg, Stefansberg

Kühe im Hintergrund Germerswang

Germerswang wird um 780 bei der Eingliederung in das Bistum Freising genannt. "wang" im Namen sagt, daß um die Siedlung schon seit ältester Zeit gute Wiesen und Weideplätze lagen. Wie in allen anderen Dörfern, so war auch hier der Hof- und Grundbesitz auf verschiedene Lehensherren aufgeteilt. Schließlich erwarben die WitteIsbacher den größten Teil, die ihn - wie in Maisach durch Kaiser Ludwig den Bayern an das Kloster Ettal gaben. Durch Tausch wurde 1746 der Ort dem Kloster Fürstenfeld unterstellt.

Die älteste Mühle innerhalb der Maisacher Gemeindegrenzen scheint die Untermühle von Germerswang zu sein. Sie wird im Jahr 1160 erwähnt, als der Besitzer sie an das Kloster Ulrich und Afra in Augsburg gab. Dieses besorgte 1423 einen Neubau.

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